Atemberaubende Natur und
unvergessliche Orte im Land der Vielfalt
Warum die Türkei?

Die Türkei ist die perfekte Destination für Incentives und Events aller Art. Der MICE-Bereich verzeichnet zurzeit das größte Wachstum in Europa. Die Türkei mit all ihren Facetten bietet im MICE-Bereich seit mehreren Jahren eine sich stetig entwickelnde Infrastruktur. Auch im Tourismus-Bereich blüht das Angebot für jeden Geschmack und jeden Anlass auf. Fast jede etablierte Hotelgruppe weltweit hat inzwischen mindestens eine Anlage oder sogar mehrere Häuser in einer der großen Städte der Türkei. Kein Wunder, denn die Türkei punktet mit ihrer weltbekannten Gastfreundschaft und dem erstklassigen Serviceverständnis – Werte, die für allgemeine Anerkennung auf dem Markt und einen festen Platz weltweit sorgen. Die Türkei gehört schon längst zu den TOP MICE-Destinationen in Europa. Und das zu Recht!

Kaum eine andere Destination kann in punkto Dienstleistung, Hotellandschaft, Infrastruktur, historisches Erbe, unberührte Natur mit kilometerlangen Stränden, vielfältiger Küche und Sehenswürdigkeiten die Türkei überholen.

Die Türkei hat außerdem…

    • Hagia Sophia

      Die Hauptkirche des Byzantinischen Reichs ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Welt und gehört damit zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Türkei.

    • Blaue Moschee

      Der bezaubernde Sakralbau ist mit über 20 000 kunstvollen Kacheln dekoriert.

    • Topkapı Palast

      Der verschwenderisch ausgestattete Sultans-Palast mit dem legendären Harem ist eines der Highlights der Türkei.

    • Großer Basar

      Einer der größten überdachten Märkte des Orients mit über 4000 Läden.

    • Sülemaniye Moschee

      Die vielleicht schönste Moschee Istanbuls, errichtet vom berühmten Hofbaumeister Sinan.

    • Termessos

      Antike griechische Ruinenstadt in atemberaubender, als uneinnehmbar geltender Lage.

    • Perge

      Griechisch-römische Stadt mit gut erhaltenen Bauten, darunter das größte Stadion Kleinasiens.

    • Aspendos

      Exzellent erhaltenes römisches Theater, das als Kulisse für Opern- und Ballett-Festivals dient.

    • Side

      Die freundliche Kleinstadt mit antiken Ruinen und attraktiven Stränden zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Türkei.

    • Pergamon

      Durch den großen Zeus-Altar in Berlin weltberühmt gewordene hellenistisch-römische Stadt auf einem Berg hoch über der Selinus-Ebene.

    • Ephesus

      Eine der bedeutendsten antiken Städte des gesamten Mittelmeers – vorzüglich erhalten und restauriert.

    • Selcuk

      Beschauliche Kleinstadt mit einem der besten archäologischen Museen des Landes.

    • Pamukkale

      Weltberühmte weiße Kalksinterterrassen.

    • Aphrodisias

      Hervorragend erhaltene Bauten aus der Blütezeit der römischen Stadtkultur mit Museum.

    • Ölü Deniz

      Einer der schönsten und meistbesuchten Strände der Türkei auf einer flachen Halbinsel im Meer.

    • Kekova

      Bootsfahrt zur pittoresken Insel mit zahlreichen, im Meer versunkenen Zeugnissen der Vergangenheit.

    • Myra

      In mehreren Geschossen in eine hohe Felswand gehauene lykische Adelsgräber des 4. Jh. v. Chr. zählen zu den Highlights der Türkei.

    • Konya

      Die Stadt der Tanzenden Derwische mit der türkisfarbenen Türbe des Mevlana-Museums.

    • Kappadokien

      Unterirdische Städte und byzantinische Höhlenkirchen mit Fresken, inmitten bizarr erodierter Felsen.

    • Bursa

      Etliche Meisterwerke der Architektur in der ersten osmanischen Hauptstadt am Fuß des bewaldeten Uludag.

    • Sumela

      Das wegen seiner byzantinischen Fresken berühmteste aller Pontus-Klöster liegt 250 m hoch über dem Altındere-Tal an einer Felswand.

    • Erzurum

      Der seit der Antike wichtigste Verkehrsknoten Ost-Anatoliens zeichnet sich durch mehrere wunderschöne seldschukische Bauten aus.

    • Van-See

      Der größte See Anatoliens mit der Heiligkreuz-Kirche auf der Insel Achtamar – einem Juwel armenischer Architektur – und urartäischen Festungen in der weiteren Umgebung.

    • Nemrut Berg

      Monumentale Grabstätte des kommagenischen Königs Antiochos I. inmitten der rauen Gebirgsszenerie Ost-Anatoliens.

Istanbul

einzigartig, dynamisch, kontrastreich und unglaublich faszinierend
Kulturhauptstadt 2010, UNESCO Kulturwelterbe. Orientalischer kann keine andere Stadt sein. Unzählige Moscheen, Paläste, Museen, Brücken, Kirchen, luxuriöse Einkaufsstraßen, Basare – Istanbul ist eine der schönsten und aufregendsten Städte der Türkei und die einzige der Welt, die zwei Kontinente miteinander verbindet. Als Byzanz von den Griechen gegründet, als Konstantinopel Hauptstadt des römischen Reiches und später von den Osmanen erobert, ist die Metropole am Bosporus Schnittpunkt verschiedener Kulturen und Religionen, die im Laufe der Jahrtausende die unterschiedlichsten Bauwerke hervorgebracht hat. Die byzantinische Hagia Sophia zum Beispiel, die als christliche Kirche gebaut und unter den Osmanen zur Moschee umgewandelt wurde. Oder der prächtige Topkapi-Palast, der nach der Eroberung von Sultan Mehmet II an der Landspitze des Golden Horns errichtet wurde. Das Wahrzeichen Istanbuls ist aber die Sultan-Ahmed-Moschee, auch Blaue Moschee genannt, die mit ihren sechs Minaretten die Silhouette der Stadt dominiert.

Antalya

Sonnenparadies, einladend, wohltuend, und voller Lebensfreude
Antalya hatte schon in der Antike eine wichtige Bedeutung. Die Überlieferung sagt, dass König Attalos, als er die Gegend von Antalya zum ersten Mal erblickte, diesen Platz als Paradies auf Erden bezeichnet hat. Der natürliche Hafen und die fruchtbare Umgebung machten die Region durch die Jahrhunderte zum idealen Siedlungsgebiet. Antalya hat eine sehr bewegte Geschichte: Perser, Alexander der Große, Römer, Araber und viele andere - sie alle haben ihre Spuren hinterlassen, aber es war König Attalos von Pergamon, der der Stadt 159 v. Chr. den Namen gab: Attalia, aus dem sich das heutige Antalya ableitet. Neben den neuesten Trends im touristischen Sektor, etwa im Bereich Wellness, steht Antalya für Natur, Geschichte, Kultur, Einkaufsmöglichkeiten, Sport sowie Gastronomie, kombiniert mit der von Herzen kommenden Freundlichkeit der Menschen.

Kappadokien

bezaubernd, mythisch, atemberaubend und rundum unvergesslich
Bizarre Felsformationen soweit das Auge reicht – Kappadokien ist eine faszinierende Märchenlandschaft. Durch Vulkanausbrüche, Wind und Wasser bildeten sich im Herzen der Türkei Steinkegel und -pyramiden, die als “Feenkamine” oder “Feenberge“ bezeichnet werden. Der Landstrich zwischen Ankara, Kayseri und Konya bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, denn überall wurden Kirchen, Höhlen und Behausungen in den weichen Tuffstein gemeißelt. In Göreme, eine der ältesten Siedlungen Kappadokiens, sind ganze Klosteranlagen mit Fresken in den Felsen zu besichtigen, die die Unesco zum Weltkulturerbe deklariert hat. Ein äußert gute lokale Küche und hervorragende einheimische Weine verfeinern den Aufenthalt in Kappadokien umso mehr.

Izmir

aufregend, erstaunlich, begeisternd und äußerst gastfreundlich
"Die schöne Stadt" und die "Perle der Ägäis" – so wird die Stadt Izmir liebevoll von Einheimischen und Besuchern genannt. Wer einmal die Stadt besucht hat, wird von ihrer Schönheit immer wieder angezogen werden. Malerisch in einer Bucht an der Ägäisküste am Golf von Izmir gelegen, ist sie die drittgrößte Stadt in der Türkei. Die Aussicht auf eine hügelige Landschaft im Hinterland und ein beschaulicher Spaziergang an der schön angelegten Uferpromenade entlang des türkisblauen Meeres locken jährlich viele Touristen in die Stadt. Die angenehmen Temperaturen im Frühjahr und im Herbst eignen sich hervorragend für einen Besuch. In Izmir findet man den zweitgrößten Hafen des Landes, der eine beliebte Zwischenstation für Kreuzfahrer ist. Heute noch werden immer mehr Relikte aus der Geschichte der Stadt freigelegt und in den nächsten Jahren wird der Ausbau eines "Archäologie- und Geschichtsparks" vorangetrieben. Somit werden die Besucher der Stadt auch weiterhin mit orientalischen Reizen und Schätzen verzaubert.

Bodrum

charmant, edel, traumhaft und tief entspannend
Bodrum liegt im südwestlichen Teil der türkischen Ägäis auf einer Halbinsel. Die charakteristischen weißen Häuser zogen schon immer zahlreiche Besucher an. Das Wahrzeichen Bodrums ist das eindrucksvolle Kastell St. Peter, das sich malerisch auf einer Halbinsel in der Bucht von Bodrum befindet. Ein Besuch des Kastells gehört in das Programm eines jeden Bodrum-Urlaubes. Eine Besichtigung wert sind auch die historischen Windmühlen über Bodrum. Von hier aus bietet sich ein toller Blick über die ägäische Stadt und ihren Hafen. Bei gutem Wetter hat man Sicht bis zur griechischen Insel Kos. Wer den Abend gemütlich ausklingen lassen möchte, sollte in das Hafenviertel von Bodrum gehen: An der Cumhuriyet Caddesi befinden sich die meisten Bars, Cafés und Geschäfte.

Cesme

unberührt, paradiesisch, elegant und voller Natur
Einst erholten sich hier Griechen, Römer, Byzantiner, Araber und Ottomanen. Heute kommen vor allem reiche türkische Geschäftsleute auf die Halbinsel und in das gleichnamige malerische Küstenstädtchen mit seinen rund 10.000 Einwohnern. Im Hafen von Cesme liegen ihre weißen Yachten, Segel- und Motorschiffe. Draußen, vor dem Strand, tummeln sich die Surfer auf den azurblauen Wellen der Ägäis. Dieses Gebiet ist für den höchsten Sauerstoffgehalt der Welt bekannt. Cesme befindet im Herzen der Ägäis und ist doch bislang ein eher abgeschiedener Winkel. Nur 80 Kilometer ostwärts liegt das umtriebige Touristenzentrum Izmir. Bis zu den berühmten Ausgrabungsstätten von Pergamon sind es 180 Kilometer, nach Ephesus 155 Kilometer. Über dem Städtchen Cesme liegt eine alte genuesische Burganlage aus dem 15. Jahrhundert. Von seinem Hafen aus starten Fähren nach Venedig, Bari und Brindisi. In der unmittelbaren Umgebung liegen zum Teil sehr ruhige, feinsandige Strandbuchten.